Vitamin-D-Mangel: Vorbeugen lohnt sich bei Kindern wie bei Erwachsenen

28.03.2019 11:27

Im Frühling ist unser Vitamin-D-Speicher oft leer. Woher kommt dies? Gebildet wird Vitamin D in unserer Haut und mithilfe des Sonnenlichts. Während der Wintermonate ist in den nördlichen Breitengraden der Einfallswinkel der Sonnenstrahlen jedoch zu flach und somit die Sonnenintensität zu gering, damit unser Körper Vitamin D selber bilden kann. Während dieser Zeit lebt er von seinen eigenen Reserven. Doch der Speicher reicht oftmals nicht bis zum Frühjahr. 

Vitamin-D-Mangel ist nicht zu unterschätzen

Vitamin-D-Mangel beeinflusst unsere Seele und unseren Körper. Wir sind schneller gereizt und leiden vermehrt unter Depressionen sowie Schlafstörungen. Körperlich sind wir empfänglicher für Allergien und Infekte, für Darmkrankheiten, Gelenkentzündungen sowie Osteoporose und mehr. Bei Kleinkindern zeigt sich der Vitamin-D-Mangel in Form von Rachitis, Wachstumsstörungen, einer Abwehrschwäche und Muskelhypotonie (verminderte Muskelkraft und -spannung).


Vitamin-D-Tropfen von HOCHDORF

Produktabbildung Vitamin D Tropfen von HOCHDORFUnsere Vitamin-D3-Tropfen (Cholecalciferol) wirken bei Kindern wie Erwachsenen vorbeugend. Bei Kindern genügen zwei Tropfen pro Tag (10 µg, 400 IU), Erwachsene brauchen täglich vier Tropfen (20 µg, 800 IU), um den vom BAG empfohlenen Tagesbedarf abzudecken.

 


Wellness für Haut und Haare: Aprikosenkernöl

Aprikosenblüten

Das Öl wird aus dem mandelartigen Kern des Aprikosensteins gewonnen. Es enthält fast 70 % Ölsäure (einfach ungesättigte Fettsäure), welche für ein schnelles Einziehen verantwortlich ist und der Haut Geschmeidigkeit verleiht. Zusätzlich befindet sich in Aprikosenkernöl noch bis zu 25 % Omega-6-Fettsäure (Linolsäure), ein Lipid, das den Zusammenhalt der Hautzellen verbessert und so die natürliche Barrierefunktion unterstützt. Die Haut kann die Feuchtigkeit besser zurückhalten und trocknet somit somit weniger schnell aus.

Auch den Haaren tut das milde Aprikosenkernöl gut. Bei gereizter Kopfhaut wirkt es lindernd, trockene Haare werden wieder geschmeidig.


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Artikel "Wieder im Rampenlicht: Vitamin D"
Artikel "Aprikosenkerne haben es in sich"