Listenansicht für die Begriffe

  • A
    • alpha-Linolensäure
    • α-Linolensäure (ALA) ist eine essentielle, mehrfach ungesättigte Fettsäure
    • Aminosäure
    • Eiweisse setzen sich aus Aminosäuren zusammen, die über sogenannte Peptidbindungen miteinander verbunden sind.
    • Arachidonsäure
    • Arachidonsäure (ARA) ist eine mehrfach ungesättigte Fettsäure
  • B
    • Ballaststoffe
    • Ballaststoffe (Faserstoffe) bezeichnen Nährstoffe in der Nahrung, die nicht von Magen-Darm-Enzymen verdaut werden können.
    • beta-Carotin
    • β-Carotin ist das in Lebensmitteln am häufigsten vorkommende und wirksamste Provitamin A.
    • beta-Palmitat
    • In der Muttermilch macht Palmitinsäure (C16:0) mit 17 bis 25% den grössten Anteil der darin enthaltenen gesättigten Fettsäuren aus.
    • Biotin
    • Biotin, ein wasserlösliches Vitamin des B-Komplexes, ist auch als Vitamin B7 oder Vitamin H bekannt. Das «H» in Vitamin H stammt von den Begriffen Haar und Haut, daher stammt der alternative Name Schönheitsvitamin.
  • C
    • Carotinoide
    • α-Carotin, β-Carotin und β-Cryptoxanthin, können vom Körper in Retinol (Vitamin A) umgewandelt werden. Aus diesem Grund werden sie auch Provitamin A genannt. Carotinoide besitzen antioxidative Eigenschaften.
    • Chlorid
    • Chlorid, ein Mineralstoff mit dem Symbol Cl, ist wie Natrium und Kalium ein Elektrolyt. Der Körper benötigt Elektrolyten zur Regulierung der Nerven- und Muskelfunktion und zur Erhaltung des Wasser- und Säure-Basen-Haushalts.
    • Cholin
    • Cholin ist ein sogenanntes Halbvitamin, das in bestimmten Lebensphasen (beispielsweise in einer starken Wachstumsphase bei Säuglingen und Kindern) wichtig ist.
  • D
  • E
    • Eicosapentaensäure
    • Eicosapentaensäure ist wichtig für die Entwicklung des Gehirns in der Schwangerschaft und in der frühen Kindheit sowie für ein lebenslang gesundes Gehirn.
    • Eisen
    • Eisen ist ein Spurenelement mit dem Symbol Fe. Der Grossteil des im Körper vorhandenen Eisens befindet sich in den roten Blutkörperchen (im Hämoglobin), dem das Blut seine rote Farbe verdankt.
    • Eiweiss
    • Eiweisse setzen sich aus Aminosäuren zusammen, die über sogenannte Peptidbindungen miteinander verbunden.
  • F
    • Fett
    • Fett gehört mit den Kohlenhydraten und Eiweissen zur Gruppe der Makronährstoffe.
    • Fettsäuren
    • Fettsäuren gehören zu den Makronährstoffen und können gesättigt oder ungesättigt sein.
    • Fluor
    • Fluor ist ein Spurenelement mit dem Symbol F, das vor allem in Knochen und Zähnen vorkommt. In der Natur kommt Fluor im Boden, im Wasser und in Nahrungsmitteln vor, doch es kann auch künstlich hergestellt werden.
    • Folsäure
    • Auch bekannt als Folsäure, Vitamin B9 oder Folacin.
    • Fructo-Oligosaccharide
    • Fructo-Oligosaccharide (FOS), auch bekannt als Oligofructose, gehören zur Gruppe der Präbiotika oder präbiotischen Ballaststoffe.
  • G
    • Galacto-Oligosaccharide
    • Galacto-Oligosaccharide (GOS) gehören zur Gruppe der Präbiotika oder präbiotischen Ballaststoffe.
    • Galactose
    • Galactose ist ein Bestandteil von Milchzucker bzw. Lactose.
  • H
  • I
    • Inosit
    • Inosit oder Myo-Inosit (auch Inositol oder Myo-Inositol) ist eine wasserlösliche Substanz, die in ihrer chemischen Struktur der Glukose ähnelt. Daher wird Inosit bisweilen auch als Zucker bezeichnet.
  • J
    • Jod
    • Jod ist ein Spurenelement mit dem Symbol I. Die Schilddrüse (im Hals unterhalb des Kehlkopfes) enthält den grössten Jodanteil im menschlichen Körper.
    • Johannisbrotkernmehl
    • Johannisbrotkernmehl ist ein natürlicher Lebensmittelzusatzstoff, der aus den zerkleinerten Kernen, welche in den langen ledrigen Samenhülsen des Johannisbrotbaums eingebettet sind, hergestellt wird.
  • K
    • Kalium
    • Kalium, ein Mineralstoff mit dem Symbol K, ist wie Natrium und Chlorid ein Elektrolyt.
    • Kalzium
    • Kalzium (Symbol: Ca) ist der Mineralstoff, der im menschlichen Körper in der grössten Menge vorhanden ist.
    • Kasein
    • Kasein bildet einen Teil des Milchproteins. Protein ist die wichtigste strukturelle und funktionelle Komponente aller Körperzellen und notwendig für deren Wachstum, Erhaltung und Erneuerung (Reparatur).
    • Kohlenhydrate
    • Der Begriff Kohlenhydrate oder Saccharide stammt vom griechischen Wort sákkharon (Zucker). Saccharide werden in folgende vier Gruppen eingeteilt: Monosaccharide, Disaccharide, Oligosaccharide und Polysaccharide.
    • Kupfer
    • Kupfer ist ein Spurenelement mit dem Symbol Cu. Es ist Bestandteil zahlreicher Körperproteine und überall im Körper nachweisbar. Der höchste Kupferanteil findet sich in der Leber, in den Knochen und in den Muskeln.
    • Kurzkettige Fettsäuren
    • Fettsäuren unterscheiden sich in der Länge der Kohlenstoffkette und der Zahl der Doppelbindungen in der Kette. Kurzkettige Fettsäuren (SCFA) sind gesättigte Fettsäuren.
  • L
    • L-Carnitin
    • Carnitin ist ein Dipeptid, das aus den essentiellen Aminosäuren Lysin und Methionin hergestellt wird. Es ist in nahezu allen Körperzellen vorhanden, in besonders hoher Konzentration jedoch in der Herz- und Skelettmuskulatur.
    • Lactoferrin
    • Lactoferrin ist ein eisenbindendes Protein in der Muttermilch. Es ist im Kolostrum (erste Muttermilch) zu finden und ein sehr bioaktives Molkeneiweiss.
    • Laktose
    • Laktose ist das Haupt-Kohlenhydrat in der Milch und ein Zweifachzucker (Disaccharid), bestehend aus den beiden Einfachzucker
    • Langkettige Fettsäuren
    • Fettsäuren unterscheiden sich in der Länge der Kohlenstoffkette und der Zahl der Doppelbindungen in der Kette.
    • Langkettige, mehrfach ungesättigte Fettsäuren
    • Fettsäuren unterscheiden sich in der Länge der Kohlenstoffkette und der Zahl der Doppelbindungen in der Kette.
    • Linolensäure
    • Linolensäure (LA) ist eine essentielle, mehrfach ungesättigte Fettsäure.
  • M
    • Magnesium
    • Magnesium ist ein Mineralstoff mit dem Symbol Mg. Über 50% des gesamten im Körper enthaltenen Magnesiums befindet sich im Skelett und rund 25% in den Muskeln.
    • Magnesium
    • Magnesium ist ein Mineralstoff mit dem Symbol Mg. Über 50% des gesamten im Körper enthaltenen Magnesiums befindet sich im Skelett und rund 25% in den Muskeln.
    • Maltodextrin
    • Maltodextrin ist ein Glukosepolymer. Dieses Kohlenhydratgemisch besteht aus verschiedenen Ketten mit 3 – 20 Glukosemolekülen.
    • Mangan
    • Mangan ist ein Spurenelement mit dem Symbol Mn. Es kommt vor allem in den Knochen, in der Leber, den Nieren und in der Bauchspeicheldrüse vor.
    • Milcheiweiss
    • Milcheiweiss wird in zwei Hauptkategorien eingeteilt, in Kasein und Molkenprotein.Molkenprotein ist reich an den essentiellen Aminosäuren Leucin, Isoleucin, Lysin, Tryptophan und Threonin. Kasein enthält Histidin, Methionin, Valin und Phenylalanin.
    • Molkenprotein
    • Molkenprotein bildet einen Teil des Milchproteins. Protein ist die wichtigste strukturelle und funktionelle Komponente aller Körperzellen und notwendig für deren Wachstum, Erhaltung und Erneuerung (Reparatur). Ebenfalls ist Protein ein Zwischenprodukt des
    • Molkenprotein, teilweise hydrolysiert
    • Eine Säuglingsnahrung auf der Grundlage teilweise hydrolysierten (Molken-)Proteins senkt das Risiko, eine Allergie zu entwickeln. Das Allergiepotenzial des Milchproteins wird durch die enzymatische Hydrolyse (Abbau) des Proteins reduziert.
    • Molkenprotein, teilweise hydrolysiert
    • Eine Säuglingsnahrung auf der Grundlage teilweise hydrolysierten (Molken-)Proteins senkt das Risiko, eine Allergie zu entwickeln. Das Allergiepotenzial des Milchproteins wird durch die enzymatische Hydrolyse (Abbau) des Proteins reduziert.
  • N
    • Natrium
    • Natrium, ein Mineralstoff mit dem Symbol Na, ist wie Kalium und Chlorid ein Elektrolyt. Der Körper benötigt Elektrolyten zur Regulierung der Nerven- und Muskelfunktion und zur Erhaltung des Wasser- und Säure-Basen-Haushalts.
    • Niacin
    • Niacin (Vitamin B3) ist an der Energieproduktion, am korrekten Funktionieren des Nervensystems, an der Gesunderhaltung von Haut und Schleimhäuten, an gesunden psychologischen Funktionen und an der Bekämpfung von Müdigkeit beteiligt.
    • Nukleotide
    • Unter Nukleotiden werden Nicht-Protein-Stickstoff-Verbindungen verstanden, die aus drei Teilen bestehen: einem Basenbestandteil (mit Stickstoff), einem Zuckerbestandteil und einer bis drei Phosphatgruppen.
  • O
    • Oligosaccharide
    • Oligosaccharide bestehen aus 3–10 miteinander verbundenen Monosacchariden, die von spezifischen Enzymen aufgespalten werden können.
    • Omega-3-Fettsäuren
    • Fettsäuren unterscheiden sich in der Länge der Kohlenstoffkette und der Zahl der Doppelbindungen in der Kette.
    • Omega-6-Fettsäuren
    • Fettsäuren unterscheiden sich in der Länge der Kohlenstoffkette und der Zahl der Doppelbindungen in der Kette.
  • P
    • Pantothensäure
    • Pantothensäure ist ein wasserlösliches Vitamin des B-Komplexes, welche auch als Vitamin B5 bekannt ist.
    • Phosphor
    • Phosphor ist ein Mineralstoff mit dem Symbol P. Fast das gesamte im Körper enthaltene Phosphor liegt als Phosphat vor. Der Grossteil des im Körper enthaltenen Phosphats befindet sich im Skelett (rund 85%), wo es sich mit Kalzium verbindet.
    • Polysaccharide
    • Polysaccharide sind lange Ketten aus über 10, manchmal aus bis zu mehreren Tausend Monosacchariden.
    • Präbiotika
    • Präbiotika oder präbiotische Ballaststoffe sind generell Oligosaccharide, also unverdauliche (aber fermentierbare) Ballaststoffe, die das Wachstum und die Funktion der nützlichen Bakterien (Bifidobakterien und Milchsäurebakterien) begünstigen.
    • Probiotika
    • Probiotika sind lebende Mikroorganismen mit einer möglichen gesundheitsförderlichen Wirkung. Sie werden als lebender, nicht pathogener (also nicht krankheitserregender) mikrobiologischer Lebensmittelzusatz verwendet.
  • Q
  • R
  • S
    • Selen
    • Selen, ein Spurenelement mit dem Symbol Se, ist Bestandteil aller Körpergewebe und für zahlreiche selenabhängige Enzyme erforderlich, die sogenannten Selenoproteine.
  • T
    • Taurin
    • Taurin zählt zu den wenigen Aminosäuren, die nicht in Proteine eingebaut werden. Im Grunde handelt es sich bei Taurin um eine schwefelhaltige organische Säure, die jedoch häufig als Aminosäure bezeichnet wird.
  • U
  • V
    • Vitamin A
    • Vitamin A ist die Bezeichnung für eine Gruppe fettlöslicher Verbindungen. Sie weist dasselbe biologische Wirkungsspektrum auf wie Retinol. Natürliche Quellen sind tierische Produkte. Carotinoide, wie β-Carotin, kann in Vitamin A umgewandelt werden.
    • Vitamin B1
    • Vitamin B1 (Thiamin) ist ein wasserlösliches Vitamin des B-Komplexes. Alle B-Vitamine sind wasserlöslich, das heisst, dass der Körper diese Vitamine nicht speichern kann. Sie werden über den Urin ausgeschieden.
    • Vitamin B12
    • Cobalamin bezeichnet Verbindungen mit Vitamin B12-Aktivität. Es enthält Kobalt, das diesem wasserlöslichen Vitamin des B-Komplexes seine rote Farbe verleiht.
    • Vitamin B2
    • Vitamin B2 (Riboflavin oder Laktoflavin) ist ein wasserlösliches Vitamin des B-Komplexes. Vitamin B2 ist gelb oder orangefarbig und wird als natürliche Lebensmittelfarbe verwendet.
    • Vitamin B6
    • Vitamin B6 (Pyridoxin) ist ein wasserlösliches Vitamin des B-Komplexes. Es bezeichnet eine Gruppe sehr ähnlicher Verbindungen.
    • Vitamin C
    • Vitamin C ist ein wasserlösliches Vitamin, das auch als Ascorbinsäure bekannt ist.
    • Vitamin D
    • Vitamin D umfasst zwei Hauptformen: Vitamin D2 (Ergocalciferol), das beispielsweise in Pflanzen vorkommt und Vitamin D3 (Cholecalciferol), das in tierischen Quellen vorkommt, auch als Sonnenschein-Vitamin bezeichnet.
    • Vitamin E
    • Als Vitamin E wird eine Gruppe fettlöslicher Verbindungen mit einzigartigen antioxidativen Eigenschaften zusammengefasst. Die natürliche Form Alpha- (oder α-) Tocopherol besitzt erwiesenermassen die höchste biologische Wirkung.
    • Vitamin K1
    • Vitamin K bezeichnet zwei natürliche, fettlösliche Vitamine: Vitamin K1 (Phyllochinon) und Vitamin K2 (Menachinon). Vitamin K1 kommt in Pflanzen vor und ist die vorherrschende Form in der Nahrung.
  • W
  • X
  • Y
  • Z
    • Zink
    • Zink ist ein Spurenelement mit dem Symbol Zn. Es ist in jeder Zelle des Körpers vorhanden. Der höchste Zinkgehalt findet sich in den Muskeln und Knochen. Zink spielt eine wichtige Rolle als Cofaktor vieler Enzyme im Körper.
    • Zucker
    • Die kleinen Gruppen der Monosaccharide und Disaccharide werden gemeinhin als Zucker bezeichnet.